Aktuelles aus der Presse

Hygienemängel in Bäckerei des Präsidenten

Hannover - Die Backstube des auch das Bundespräsidialamt beliefernden hannoverschen Bäckers Jochen Gaues ist wegen hygienischer Mängel vorübergehend geschlossen worden. Bei einer Überprüfung hätten Lebensmittelkontrolleure mangelnde Sauberkeit der Backstube und der Kleidung von Mitarbeitern beanstanden müssen, bestätigte eine Sprecherin der Stadt. Inhaber Gaues habe die am Donnerstag beanstandeten Mängel noch am gleichen Tag beseitigt, hieß es. Bereits mit der Spätschicht habe die Backstube ihren Betrieb wieder aufgenommen. Dem Bäcker, der in traditioneller Art und Weise Backwaren fertigt, drohten keine weiteren Konsequenzen.

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Smiley kommt! Aus für Hygiene-Ampel

 Jetzt ist Schluss mit dem Hygiene-Ampel-Irrsinn! Pankow führt nun doch das dänische Smiley-System ein.

 

Seit September können sich Berliner auf der Internetseite www.berlin.de/sicher-essen informieren, wie sauber und ordentlich es in den Restaurants der Stadt zugeht. Für die Verbraucher sichtbar ist jedoch nur die Punktezahl, die ein Betrieb erhalten hat, und eine Note. Was die Hygieniker der Bezirksämter konkret bemängeln, bleibt unklar.

Genau das findet der Bezirk Pankow, Vorreiter bei der Veröffentlichung von Hygiene-Kontrollen, unmöglich. Zum 1. November führt er deshalb ein Smiley-Bewertungssystem ein!

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Hygiene-Kontrollbarometer

„Sicher essen in Berlin“: Note „sehr gut“ für „Paris Bar“ und Hotels Steigenberger & Concorde

(Berlin, 31. August 2011) In Berlin geht es nun zur Sache mit dem Hygiene-Kontrollbarometer: Die ersten Sauberkeitstests in 36 Restaurants in vier Bezirken wurden durchgeführt. Im Rahmen der Aktion „Sicher essen in Berlin“ werden die offiziellen Wertungen veröffentlicht. Die Note „sehr gut“ ging an sechs Gastbetriebe, darunter die „Paris Bar“ (Kantstraße), das Steigenberger Hotel und das Hotel Concorde.

Hygiene Kontrollbarometer  

„Alles sauber, also rein – so sollten alle Gaststätten für sich werben können“, heißt es seitens der Senatsverwaltung zu der Medienaktion. In einer Onlinedatenbank sind die Ergebnisse abrufbar. Die schlechteste Benotung ist derzeit „zufriedenstellend“, u.a. für einige Gastbetriebe in Berlin-Lichtenberg.

Nun sollen wöchentlich neue Prüfergebnisse online gestellt werden.

Gastro-Smileys: Bestnoten für Sauberkeit
Immer mehr Beherbergungsbetriebe lassen sich freiwillig von „TV-Hotelchecker“ Ulrich Jander ausgiebig prüfen und prämieren. Der „Gastro-Smiley“ ist in der Hotellerie längst etabliert. Der aus dem TV bekannte „Hotelchecker“ Ulrich Jander prüft immer mehr Beherbergungsbetriebe in puncto Sauberkeit auf Herz und Nieren.



 

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Innovation für mehr Diebstahlschutz im Hotel: TV-Hotelchecker Ulrich Jander testet neuen „E-Safe“ für wertvolle Gegenstände – Wirksamer Schutz bei Wirtschaftsspionage

(Rüsselsheim, 30. August 2011) Geklaut wird fast alles: Gerade moderne Arbeitsgeräte wie Laptops oder Smartphones kommen auf Geschäftsreisen weg. Auch Businesshotels sind Ziel von Dieben, die ihre Opfer meist gezielt auskundschaften. Der aus dem TV bekannte „Hotelchecker“ Ulrich Jander testete nun eine Innovation, die den Diebstahl verhindern soll. Der „E-Safe“ der Kreuztaler Sicherheitsfirma Castellan AG lässt sich nur per Fingerscan öffnen. „Ein Einbruch ist nahezu ausgeschlossen“, resümiert Jander, der seit über 20 Jahren die Hotellerie in Sachen Sicherheit berät.

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Hotellerie: Viele Profiköche tun sich schwer mit dem Thema HACCP

(Rüsselsheim, 14. Juni 2011) Der nächste Lebensmittel-Skandal kommt bestimmt. Nach der EHEC-Krise ist die Fachdiskussion im Küchenhygiene neu entbrannt. „Viele Hotels und Restaurants tun sich mit dem Thema HACCP noch immer schwer“, bekennt der aus dem TV bekannte Hygienekontrolleur und Hotelsicherheits-Experte Ulrich Jander aus Rüsselsheim. Er verweist auf die DIN EN ISO-Norm 22000 über Managementsysteme für Lebensmittelsicherheit. „Wenn ich diese Vorschriften kenne und mich daran halte, kann mir eigentlich nicht viel passieren, egal ob es um Rückstellproben geht oder um die Reinigung“, so Jander. Die DIN-Norm sagt auch, dass interne Audits durchgeführt werden müssen. „Aber wer macht das denn?“, fragt sich der Gastroexperte.

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Tote Mäuse Restaurant nach Ekel-Fund dicht

Auch Mäuse starben in der Klebefalle.

Wegen gravierender Hygiene-Mängel hat das Frankfurter Ordnungsamt ein China-Restaurant im Bahnhofsviertel geschlossen. In der Küche fanden Kontrolleure Insekten und tote Mäuse.

Es war kein schöner Anblick, der sich den Mitarbeitern der Stadtpolizei bot. In einer von zahllosen verbotenen Klebefallen regte sich noch eine Maus. Ein Kontrolleur habe das Tier von seinen Qualen erlösen müssen, berichtete die Stadt am Donnerstag. Neben einer weiteren - bereits toten - Maus fanden sich Kakerlaken, Fliegen und Mücken in der Falle.

Buffet sofort gesperrt

Das Ordnungsamt sprach von einem starken Schädlingsbefall in Küche und Nebenräumen des Lokals. Die alarmierte Lebensmittelüberwachung untersagte sofort jeglichen Weiterbetrieb der Küche. Gästen wurde verboten, sich weiter am Buffet zu bedienen.

Den Inhaber des Restaurants erwartet nach Angaben der Stadt ein hohes Bußgeld. Außerdem wurde Strafanzeige wegen Tierquälerei gestellt. Die Behörden ordneten eine Komplettreinigung aller Räumlichkeiten des Restaurants an. Diese soll künftig mit "engmaschigen Nachkontrollen" überprüft werden

Quelle HR



Die Suche nach der EHEC-Quelle geht weiter

Hygieneexperte: Gastronomen sollten Rückstellproben bis zu 14 Tage aufbewahren

(Hamburg, 08. Juni 2011) Die Unsicherheit rund um die Food-Seuche EHEC wird immer größer: Nach etlichen konkreten Verdächtigungen – betroffen waren bereits mehrere Hotels und Restaurants – ist die Quelle für die mittlerweile internationale Ausbreitung des tödlichen Darmkrankheits-Erregers EHEC noch immer nicht gefunden. Der aus dem TV bekannte Hygieneberater Ulrich Jander rät nun allen Gastronomen, sog. Rückstellproben zu bilden und diese bis zu 14 Tage lang aufzubewahren.

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Hysterie um EHEC-Erreger – Experten-Rat: Gastronomen müssen Food-Lieferanten dokumentieren

 

(Hamburg, 06. Juni 2011) Der nächste Verdacht kommt bestimmt: In der Hystrie um die Quellen der lebensgefährlichen EHEC-Bakterien ist bereits ein Restaurant in der Lübecker Altstadt in die Schlagzeilen gekommen – zu Unrecht, wie sich herausstellte. Auch etliche Hotels in Lübeck wurden offenbar geprüft, deren Köche mussten Stuhlproben abgeben. Wichtig sei nun, so der erfahrene TV-Hygienechecker Ulrich Jander, eine umfassende Betriebshaftpflichtversicherung zu haben und säntliche Lieferanten aufzulisten. Dazu stehen Checklisten zum Download zu Verfügung.

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Tipps aus der www.Kochwelt.de


Gefährliche Darmepidemie durch EHEC Hygiene-Checkliste: Was in der Küche zu beachten ist

(Hamburg, 24. Mai 2011) Die ersten Todesfälle werden berichtet – die lebensbedrohlichen

Durchfallerkrankungen durch das Bakterium enterohämorrhagische E. coli Bakterien (EHEC) breiten sich in ganz Deutschland aus. Die Erreger werden oral aufgenommen, zum Beispiel mit Gemüse oder auch von Mensch zu Mensch übertragen. Es reichen nur wenige hundert Erreger aus, um eine

Erkrankung bis zum Nierenversagen auszulösen.

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Zweifel an Signalwirkung des Gastro-Kontrollbarometers – Staatliches Hygiene-Siegel startet voraussichtlich 2012

(Berlin, 19. Mai 2011) Überflüssig oder überfällig? Im Vorfeld der für heute zu erwartenden Entscheidung der Verbraucherschutzminister der Länder „pro“ staatlichem Hygiene-Siegel für die Gastronomie schlagen die politischen Wogen hoch. Die „Restaurant-Ampel“ sei zügig umzusetzen, fordern die Verbraucherzentralen. Im Gastro-Siegel-Vorreiterland Nordrhein-Westfalen kämpft man um die Zustimmung aller Bundesländern. Und der Dehoga-Bundesverband ätzt: Die Ampel müsse gestoppt werden, denn der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit sei nicht gewahrt. Dabei ist nicht klar, ob die Signalwirkung des geplanten „Hygiene-Kontrollbarometers“ stark genug sein wird.



Längst etabliert haben sich freiwillige Kennzeichnungen wie der „Gastro Smiley für Qualität und Sauberkeit“ von TV-„Hotelchecker“ Ulrich Jander. Immer mehr Gastbetriebe lassen sich von dem erfahrenen Gastro-Experten auf Herz und Nieren prüfen und auszeichnen. Nicht alle Checks gehen positiv aus. Der durch seine klare Sprache und unnachahmliche Art – just bei zahlreichen TV-Auftritten – beliebte Prüfer fällt durch seine Überzeugungskraft auf. 

Tophotel 19.05.2011

 

Wenn jemand genau wüsste, wie es in der Küche seines Lieblingsrestaurants aussieht oder unter welchen Verhältnissen manche Lebensmittel hergestellt werden, würde er wohl einen großen Bogen darum machen. Oft aber ist er ahnungslos, kennt nicht die Ergebnisse der letzten Hygienekontrollen. „Doch die Kunden und Gäste haben ein Recht darauf zu wissen, wie es um die Hygiene steht“, sagte Brandenburgs Verbraucherschutzministerin Anita Tack (Linke) der Nachrichtenagentur dpa. Sie setzt auf das Kontrollbarometer, das ab Jahresende gelten soll.

Inzwischen habe eine bundesweite Arbeitsgruppe einheitliche Bewertungsmaßstäbe erarbeitet. Außerdem werde eine rechtliche Grundlage für die Veröffentlichung in allgemeinverständlicher Form geschaffen. „Die Verbraucherschutzminister der Länder wollen auf einer Sonderkonferenz im Mai über das vorgelegte Konzept entscheiden“, sagte Tack. „Grundprämisse ist: Es muss einfach zu verstehen sein.“ Ob das mit einem „Smiley“ funktioniere, der mit einem lachenden Gesicht zeige „Hier ist alles okay“ oder mit einem Kontrollbarometer, das in Rot Gäste warne, sei eigentlich egal.

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Ob Gastro Smiley oder Farb-Balken - Kontrollergebnisse gehören an die Eingangstür

04.04.2011 - Nach dem Debakel der auch an Deutschland gescheiterten EU-Kennzeichnung für Klon-Fleisch und Nano-Lebensmittel müssen Bund und Länder jetzt beim Verbraucherinformationsgesetz (VIG) und dem Smiley Farbe bekennen. Im Vorfeld der Sitzung der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz (LAV) fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ein klares Signal für mehr Transparenz bei der Lebensmittelkontrolle. "Die Politik kann nicht einerseits den mündigen Verbraucher als Leitbild vor sich hertragen und ihnen andererseits den Zugang zu wesentlichen Informationen verwehren", kritisiert vzbv-Vorstand Gerd Billen

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Bewertende Smiley-Kennzeichnung


Ein Bündnis von neun Verbraucherverbänden fordert Symbol für Lebensmittelbetriebe
Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung in Gaststätten sollten verpflichtend durch Aushang am Eingang des jeweiligen Betriebs veröffentlicht werden

 (15.03.11) - Ein bewertendes Smiley-System soll als Erkennungsmerkmal für einwandfreien Umgang mit Lebensmitteln zunächst in Gaststätten Einzug halten – dafür sprechen sich neben der Verbraucherzentrale NRW acht weitere Verbraucherverbände in Nordrhein-Westfalen aus. "Verbraucher bekommen durch ein einfaches, aber differenzierendes Smiley-Symbol wichtige Informationen, die dabei helfen, ganz gezielt ein Restaurant auszuwählen, das einen hohen Hygienestandard pflegt.

Da Hygienemängel in der Gastronomie meist vom Gast nicht offen erkennbar sind, gibt ihm ein Smiley als Erkennungszeichen die nötige Sicherheit. Zusätzlich kann das Symbol von einwandfrei geführten Betrieben als Werbemittel eingesetzt werden", zählt Elke Wieczorek, Vorsitzende des Landesverbands Rheinland des DHB - Netzwerk Haushalt, die Vorzüge einer einfachen und verbindlichen optischen Kennzeichnung auf.

"Mehr Transparenz in Gaststätten eröffnet Verbrauchern eine bewusstere Entscheidung beim Restaurantbesuch und kann den Qualitätswettbewerb in der Gastronomie entscheidend verbessern", appelliert deshalb Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, an NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel, die bisher freiwillige Smiley-Kennzeichnung in Nordrhein-Westfalen zugunsten einer verpflichtenden Einführung eines abgestuften Smiley-Systems aufzugeben: "Hier müssen die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag der Landesregierung von Juli 2010 umgesetzt werden. Das Land NRW sollte beim Thema Smiley erneut als Vorreiter fungieren und dessen bindende Installation auf Bundesebene über die Verbraucherschutzminister der Länder vorantreiben. Es gibt eine breite gesellschaftliche Unterstützung für einen solchen Schritt."

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Hygiene-Smiley nur für Freiwillige?

Der Smiley für Gaststätten war für ganz Berlin geplant. Er könnte nur auf freiwilliger Basis kommen.

 

 

Die Einführung des Smileys sei verfassungsrechtlich schwierig, erklärte Senatorin Lompscher

Es sollte am 1. Juli in ganz Berlin eingeführt werden. Nun könnte das geplante  Smiley-System für Gaststätten nach einem Bericht des „Berliner Kuriers“ lediglich in abgespeckter Form kommen Verbraucherschutz-Senatorin Katrin Lompscher (Linke) sagte: „Die Veröffentlichung kann nur auf freiwilliger Basis erfolgen, weil das Ganze verfassungsrechtlich schwierig ist und das Landes-Gaststättengesetz nicht die Voraussetzungen erfüllt. Wir streben nun eine bundeseinheitliche Regelung im Rahmen der Novelle des Verbraucher-Informationsgesetzes an.“

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BZ 13.03.20111

 

 

 

 

Ekel-Alarm in Bäckerei, die Präsidenten belieferte!

Von Hannover aus beliefert das Promibäcker-Ehepaar Gaues deutsche Promis wie etwa den Bundespräsidenten mit Semmeln. Heute stehen sie vor Gericht - in der Backstube sollen schwere Hygienemängel festgestellt worden sein.

Schimmelbefall, Fliegen im Kühlraum und Rattenköder in der Backstube - drei der Vorwürfe, die die zuständigen Behörden gegen Jochen und Elisabeth erheben, berichtet der NDR. Das Ehepaar muss sich deswegen heute in Hannover vor dem Richter verantworten. Im Fall einer Verurteilung droht eine Geldstrafe, schlimmstenfalls muss das Paar bis zu ein Jahr ins Gefängnis.

Ekel-Brötchen für Leo Di Caprio?
Die Liste der prominenten Kunden, die vom "Broterbe Gaues" - so der Name der Bäckerei - beliefert wurden, ist lang. Die deutsche Fußballnationalmannschaft gehört dazu, ebenso Starkoch Johannes Lafer, Bundespräsident Christian Wulff und Hollywoodstar Leonardo Di Caprio.

Drei Kontrollen - drei Mal Kritik

Die Bäckerei hatte Ende des Vorjahres drei Mal Besuch von Lebensmittelkontrolleuren bekommen. Drei Mal gab es Beanstandungen, unter anderem wegen schmutziger Kleidung der Mitarbeiter und verdreckten Räumen. Vor knapp zwei Woche musste der Betrieb in Hannover zwischenzeitlich schließen.

Promis distanzieren sich
Jochen Gaues weist die Vorwürfe zurück. Er droht, mit seinem Geschäft aus Hannover abwandern zu wollen. Die Maßnahme könnte zu spät kommen: Wie der NDR berichtet, haben sich einige der prominenten Kunden bereits von Gaues distanziert - etwa Johannes Lafer oder das Amt des Bundespräsidenten. Sie beziehen ihre Brötchen künftig woanders.

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11.03.2011

 

Nach Döner: Französin stirbt an Vergiftung

Paris. (dpa) Nach dem Verzehr eines Döners ist eine 16 Jahre alte Französin an Lebensmittelvergiftung gestorben. Der Döner-Imbiss in der Stadt Chartres sei umgehend geschlossen worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Die Hygienevorschriften seien in dem Schnellrestaurant nicht ausreichend beachtet worden. Derzeit wird noch ermittelt, ob der Döner die Lebensmittelvergiftung ausgelöst hat. Im Januar war ein 14 Jahre alter Franzose gestorben, nachdem er in einem Hamburger-Imbiss der Kette Quick in Avignon gegessen hatte. Gegen den Inhaber des Restaurants wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.

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11.03.2011

Smileys in der Gastronomie Wer zuerst lacht

Ergebnisse von Hygienekontrollen in Gaststätten sollen nicht länger unter Verschluss gehalten werden. Hessen arbeitet mit an einem bundeseinheitlichen System. Jetzt prescht Offenbach mit einem Smiley vor und zeigt, wie es nicht gehen soll.

 

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19.02.20100

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